Oft werde ich gefragt, warum ich meine Webseiten hauptsächlich mit WordPress baue. Denn es gibt ja noch Alternativen wie Joomla, Typo3 oder auch Baukastensysteme wie Jimdo und Co.

WordPress bietet meiner Meinung nach die optimalen Voraussetzungen für eine gelungene Webseite.

WordPress ist ein Content Management Systeme, kurz CMS. Dieses kann man bedienen, ohne dafür jegliche Programmierkenntnisse zu besitzen. Zwar habe ich im Studium ein Semester lang ein wenig Programmieren gelernt, jedoch ist leider nicht allzu viel davon hängen geblieben. Die Programmiersprache ist und bleibt für mich eine Fremdsprache XD. Und ich bin heil froh darüber einige sehr erfahrene Programmierer zu kennen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn ich dann doch mal an meine Grenzen komme.
 
 

WordPress & Design

 
Mit WordPress kann man eine sehr hochwertige und schöne Seite aufbauen. Es gibt zahlreiche kostenlose und auch kostenpflichtige Themes (Designvorlagen), die bereits ein Designkonzept vorgeben. Diese werden durch den Webdesigner angepasst und individualisiert. Durch die vielen Erweiterungen lassen sich coole Effekte und Gadgets einbauen. Wer also eine moderne und ansprechende Webseite haben möchte, ist mit WordPress gut beraten.
 
 

Vorteile im Überblick

 

  • WordPress ist eine Open Source Software. Wenn du deine Seite von einem Webdesigner mit WordPress designen lässt, entstehen dir im Nachhinein keine weiteren Kosten. Außer das Webhosting und die eventuelle Pflege und Wartung deiner Seite durch einen Profi.
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  • Durch die einfache und benutzerfreundliche Bedienoberfläche im Backend kann praktisch jeder seine Webseite selbst pflegen, neue Bilder und Texte einfügen.
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  • Auch die Updates können easy mit nur einem Klick aktualisiert werden. Es empfiehlt sich wöchentlich zu checken, welche Plugins ein Update brauchen.
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  • Für WordPress stehen über hunderttausende Themes (Designvorlagen) zur Verfügung. Ein erfahrener Webdesigner kann dabei noch einiges mehr rausholen und dafür sorgen, dass jede Webseite individuell und einmalig wird.
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  • Ein weiterer Vorteil sind die vielen Erweiterungsmöglichkeiten. Es gibt fertige Plugins für so gut wie jeden Wunsch. Vom Boost der Seite bis hin zu einer Shop-Funktion.
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  • Auch für Blogger ist WordPress optimal. Es enthält bereits eine Blogger/Beitragsfunktion. Das macht das bloggen sehr einfach und sieht dabei auch noch gut aus.
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  • WordPress ist zudem bereits gut für Suchmaschinen optimiert. Jedoch muss man bei der Wahl des Themes aufpassen. Denn nicht jedes Theme ist optimal für SEO geeignet. Auch zu viele (unnötige) Plugins wirken sich negativ auf die Schnelligkeit der Seite aus, was sich wiederum negativ auf SEO auswirkt.
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  • Durch die große Community werden Sicherheitslücken schnell erkannt und behoben. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nie und da WordPress das am meisten genutzte CMS ist, ist es ein beliebtes Ziel für Hacker. Jedoch gibt es auch zum Schutz der Seite einige gute Plugins.

 
 

Wieviel kostet eine WordPress Seite?

 
Keine andere Art der Webseitengestaltung bietet wohl sowie Auswahl an Anbietern wie WordPress. Von erfahrenen Webdesignern und Webagenturen, über Studenten bis hin zu Leien bieten viele ihre Dienste an. Deshalb ist die Preisspanne zwischen den einzelnen Angeboten auch so groß wie wahrscheinlich sonst kaum wo. Das macht es sehr schwer, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden.

Generell kann man sagen, dass es in jeder Preisklasse gute Anbieter gibt. Nur wie erkennt man diese?

Bei der Wahl des Anbieters sollte man genau hinzusehen. Das heißt Referenzen checken und bei einem ersten Beratungsgespräch ausgiebig informieren lassen. Erfahrene Anbieter nehmen in der Regel keinen Aufpreis für das erste Beratungsgespräch. Wenn die eigene Webseite des Anbieters veraltet ist oder nicht wirklich ansehnlich spricht das oft auch für seine Arbeit. Deshalb würde ich mir diese als erstes ansehen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Kunden später ihre Seite von einem Profi ausbessern, oder sogar komplett neugestalten lassen. Das ist nicht nur ärgerlich, weil die Kosten sich verdoppeln. Auch das erste Erscheinungsbild kann dadurch verfälscht werden.

Und wie wir alle wissen zählt der erste Eindruck. 

Ich für meinen Teil arbeite gern mit WordPress und das wird in der nächsten Zeit auch so bleiben. Nicht ausschließlich, aber größtenteils. Bei größeren Shops gibt es sehr gute Alternativen. Aber gerne kann ich euch dazu in einem anderen Beitrag mehr erzählen. Gerne könnt ihr mich aber auch bei Fragen jederzeit anschreiben.
 
 

Meine Empfehlung

 
Wenn ihr eine optimierte Webseite haben wollt, dann wendet euch an einen Webdesigner eures Vertrauens. Auch nach Erstellung eurer Webseite ist es möglich, dass ihr die Seite selbst pflegt und aktuell haltet. Da WordPress wie bereits erwähnt sehr benutzerfreundlich ist. Wenn ihr dafür keine Zeit habt gibt es viele Webdesigner und Agenturen, die diese Aufgabe für euch übernehmen.

Denn egal ob ihr euch schlussendlich für WordPress, Joomla, einen Baukasten oder was ganz anderes entscheidet. Eure Seite muss stets gepflegt und aktualisiert werden, damit sie den Erfolg erzielt, den ihr euch wünscht.
 
 
 

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